7 Tage Hypnose im griechischen Frühling – voller Sonnenschein und Blütenduft
18. bis 24. April 2027 beim Antiken Messene
Hypnose mit Gestalten der griechischen Mythologie
Die Mythen der griechischen Antike dienen dabei als zeitlose Bilder menschlicher Entwicklung. Seit Jahrtausenden erzählen sie von Wandlung, Verlust, Mut, Heilung, Vertrauen, Liebe, Abschied und Neubeginn. Gerade deshalb können sie zu kraftvollen Begleitern hypnotherapeutischer Prozesse werden:
1. Persephone führt durch Krise und Wandlung.
2. Poseidon schenkt innere Kraft und Gelassenheit.
3. Hestia lässt die innere Mitte wiederfinden.
4. Asklepios erinnert an die heilenden Kräfte des Organismus.
5. Kassandra stärkt das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
6. Atalante ermutigt, den eigenen Weg zu gehen.
7. Hermes begleitet Übergänge und Neuorientierung.
8. Demeter lehrt die Kunst des Loslassens aus Liebe.
9. Artemis bewahrt Freiheit und Integrität.
10. Orpheus eröffnet zwei Wege: den Frieden mit der Vergangenheit und das Vertrauen in das Kommende.
11. Aeneas richtet den Blick auf Zukunft, Sinn und Berufung.
Jeder Mythos beleuchtet eine andere Lebensaufgabe. Gemeinsam bilden sie einen Kreis menschlicher Entwicklung. Je nach Lebenssituation kann jede dieser Gestalten zur hilfreichen Begleitung werden und den therapeutischen Prozess auf ihre eigene Weise bereichern.
Wir arbeiten mit Texten, die keine ausformulierten Hypnoseanleitungen sind, sondern dramaturgische Entwürfe. Sie beschreiben die Grundidee und die symbolischen Stationen und den therapeutischen Aufbau einer Trance, lassen jedoch bewusst genügend Freiheit, sie dem jeweiligen Menschen, der Gruppe und dem eigenen therapeutischen Stil anzupassen.
Mittwoch ist Supervisionstag. Das Seminar bietet Raum für Fragen, Fallgeschichten und aktuelle therapeutische Prozesse. In einer kleinen, intensiven Gruppe wird von qualifizierten Rückmeldungen, die neue Perspektiven eröffnen, profitiert - persönlich und fachlich.